Blog schreiben! Schreibst Du gute Blog-Artikel?

Einen Blog schreiben, regelmäßig mit Inhalten zu befüllen und immer neue Themen zu erschließen, ist ganz schön aufwändig und meistens mit zahlreichen Fragen verbunden.

Wer die ersten Schritte gemeistert, die Erwartungen seiner Leser erfüllt und in meinem Artikel Bloggen für Anfänger nichts mehr lernen konnte, weiß natürlich selbst um die Hürden des Schreibens und ist mit Sicherheit schon seit Längerem ein Teil der deutschen Blogosphäre.

Dennoch gibt es zahlreiche Fehler, die uns beim Blog-Schreiben unterlaufen können und in der Regel überhaupt nicht notwendig wären. Jedenfalls dann nicht, wenn wir einmal genau überprüfen, was einen guten Artikel überhaupt ausmacht. Bedeutet einen Blog schreiben also, dass wir nur gute Qualität liefern müssen, um eifrige Leser zu angeln? Reicht das aus oder braucht es noch mehr?

Ich glaube schon. Die Zeiten, in denen Qualität das Wichtigste war, sind leider vorbei…

Meine Begründung ist dabei recht simpel: Immer mehr Menschen erstellen einen eigenen Blog und tagtäglich wächst die deutsche Blogosphäre. Dabei ist es logisch, dass viele Blogger über die gleichen Themen schreiben und es gibt fast zu jeder Frage eine Vielzahl von Antworten.

Dabei ist es vollkommen egal, wie groß oder klein unser Spezialgebiet ist. Es ist nebensächlich, wie winzig unsere Nische ist. Irgendwo wird wer einen Blog schreiben, der den gleichen Inhalt aufweist. Vielleicht weiß er sogar mehr darüber als Du und ist ausgewiesener Fachmann.

Der Leser kann sich also aussuchen, welche Artikel er lieber lesen möchte. Deine oder doch lieber die von Deinen Mitbewerbern. Er kann aus einer endlosen Liste (Google-Suche) wählen, welcher Schreibstil, welcher Blog und vor allem welche Aufmachung ihm am Besten gefällt. Und bei dieser Selektion spielen eben auch andere Aspekte eine Rolle, als die reine Qualität.

Welche das sind, möchte ich Dir in diesem Artikel erklären. Es geht darum, welche Fehler wir beim Blog-Schreiben vermeiden können und was einen guten Beitrag ausmacht.

Hinweis: Solltest Du in diesem Artikel gelandet sein, weil Du erstmalig einen Blog schreiben möchtest, empfehle ich Dir meine ausführliche Serie Blog erstellen.

Wie schreibt man für einen Blog?

Die häufigsten Fehler beim Blog-Schreiben

Ich denke, dass man Tipps am Besten geben kann, indem man sich die eigenen Fehler vor Augen führt. Ich räume übrigens ein, dass meine eigenen Texte nicht immer makellos sind. Und auch ich mich über Hinweise freue, da man bekanntlich niemals auslernt. Einen Blog schreiben heißt eben auch, sich beständig weiterzuentwickeln und Neues zu lernen. Natürlich auch von anderen Bloggern.

1. Artikel werden nicht gelesen. Wirklich nicht.

Blogartikel werden mitunter überhaupt nicht gelesen. Auch wenn das eine der bittersten Erfahrungen ist, die ich in meinen letzten Blogjahren machen musste. Lesen funktioniert im Internet einfach anders, als wir es offline gewohnt sind. Ein Buch lädt zum Schmökern ein. Ein Blog nur bedingt.

Im Internet geht es um reine Informationen, weniger um das sinnliche Lesevergnügen…

Wir müssen uns vorstellen, dass unsere Leser in den meisten Fällen über Google auf unserer Webseite landen. Sie haben der Suchmaschine also eine Frage gestellt, deren Beantwortung das erklärte Ziel ist. Werden sie dabei enttäuscht, verschwinden sie recht fix wieder.

Schreib-Tipp: Texte sollten im Internet einfach aufbereitet werden und nicht nur aus einer Textwand bestehen. Mal davon ausgehend, dass wir nicht die Einzigen sind, die mit einer Antwort aufwarten, sollten wir diesen Aspekt beim Schreiben eines Blogs immer bedenken.

2. Überschriften sollten nicht zuviel versprechen

Ich versuche sehr häufig, eine prägnante Überschrift für meine Texte zu wählen. Das sorgt einerseits für eine höhere Klickrate und macht gleichermaßen neugierig. Natürlich funktioniert “Nackfotos von XY” besser, als “Ich habe dieses Bild hier gefunden…”

Eine reißerische Überschrift bringt nichts, wenn sie nicht halten kann, was sie verspricht…

Das sorgt letzten Endes für Frust auf beiden Seiten. Uns ärgert, dass die Leser nicht bleiben und ein wenig auf unserem Blog lesen. Den Leser geht es auf die Nerven, dass er nicht das Gewünschte bekommen hat. Kurzum: Alle sind unzufrieden!

Schreib-Tipp: Wir sollten versuchen, in einer Überschrift das zu versprechen, was den Leser auch wirklich erwartet. Natürlich können wir ein wenig tricksen, um mehr Aufmerksamkeit zu erlangen, aber keinen Quatsch versprechen. Ich habe einmal beschrieben, wie eine perfekte Headline aussieht.

3. Punkt, Punkt, Komma, Strich…

Im Blog schreiben funktioniert anders, als das Schreiben bei gewöhnlichen Texten. Natürlich setzen wir auch hierbei auf die grundsätzlichen Regeln der Rechtschreibung. Dennoch habe ich die Erfahrung gemacht, dass gerade Artikel für das Internet ein wenig diffiziler sind.

Interpunktion ist kein neckisches Beiwerk, das Tastaturhersteller offerieren…

In Mails neige ich dazu, lange und verkapselte Sätze zu schreiben. Auf meinen Blogs tendiere ich zu einfachen Strukturen. Hierbei geht es nicht darum, nur noch Hauptsätze aneinanderzureihen. Aber eben darum, einfache Strukturen zu wählen, um das Lesen zu vereinfachen.

Schreib-Tipp: Wie eingangs erwähnt, sollten Blogartikel scannbar sein. Das betrifft allerdings auch die Interpunktion. Wichtige Informationen gehören an den Anfang, unnötige ans Ende eines Satzes. Außerdem lassen sich Hauptsätze einfacher überfliegen.

4. Rechtschreibfehler sind kein Kavaliersdelikt

Ging es im letzten Punkt um die Interpunktion, möchte ich nun auf die Rechtschreibung verweisen. Es geht nicht unbedingt darum, dass jedes Komma sitzt. Auch Vertipper gehören wohl dazu, wenn wir in unserem Blog schreiben. Dennoch kann man bestimmte Regeln befolgen.

Rechtschreibung ist mit Sicherheit nicht das Wichtigste, unterstützt aber den Lesefluss…

Ich selbst kann es gar nicht leiden, wenn Blogger die Orthografie überhaupt nicht beherzigen. Es macht mir einfach mehr Spaß, einen Text zu verfolgen, der sowohl inhaltlich, als auch in puncto Rechtschreibung korrekt ist.

Schreib-Tipp: Es macht durchaus Sinn, einen fertigen Artikel nochmals gegenzulesen und nochmals auf das Wichtigste zu achten. Sehr hilfreich ist es auch, die eigene Blog-Schreibe einmal laut und deutlich zu lesen. Dabei fallen oftmals seltsame Strukturen und Fehler auf.

5. Worum geht es eigentlich im Artikel?

Beim Blog-Schreiben achte ich darauf, dass anfangs erläutert wird, worum es geht. Zwar sollte das auch in anderen Textarten der Fall sein, ist hierbei aber nicht zwingend erforderlich. Ein guter Artikel weist den Leser in den ersten Absätzen darauf hin, wo er gelandet ist.

Ein Artikel sollte das Thema einführen und anfangs auf ähnliche Beiträge verweisen…

In diesem Artikel habe ich beispielsweise schon in den ersten Sätzen auf andere Beiträge des Blogs hingewiesen, die für zufällige Google-Besucher vielleicht noch passender sind. Ich verliere ungern Leser innerhalb der ersten Sekunden. Außerdem steht schon im ersten Satz, worum es eigentlich im Artikel gehen soll.

Schreib-Tipp: Versuche, schon in den ersten Zeilen in das Thema einzuführen und Deinen Leser anzusprechen. Verweise auf andere Artikel und gib einen Überblick, was den Besucher erwartet.

6. SEO und einen Blog schreiben: Lässt sich das vereinbaren?

Suchmaschinenoptimierung ist für alle interessant, die ihren Blog bekannt machen wollen. Das versteht sich von selbst. Denn wer über Google nicht gefunden wird, hat schlechte Karten und kann lediglich auf Leser hoffen. Dabei machen viele aber den Fehler, die wichtigsten Keywords regelrecht zu stapeln.

Ein Artikel sollte die wichtigsten Begriffe beinhalten. Dennoch muss er lesbar bleiben…

Ich habe in meinen ersten Blogtagen häufig den Fehler gemacht, mich zu sehr auf das unnötige Optimieren von Blogartikeln zu versteifen. Natürlich müssen die wichtigsten Schlüsselworte im eigentlichen Artikel vorkommen, aber man sollte es nicht übertreiben.

Schreib-Tipp: Wenn Du einen Artikel über WordPress-Themes schreibst, macht es durchaus Sinn, diese Wortkombination zu verwenden. Allein, um Suchmaschinen zu zeigen, worum es eigentlich geht. Allerdings sollte das nicht verkrampft oder übertrieben wirken. Ist Dein Text noch lesbar?

7. Einen Beitrag komplettieren

Wenn ich etwas auf meinem Blog schreibe, recherchiere ich vorab jede Menge. Schaue mir mitunter an, was ich bereits woanders geschrieben habe und lese andere Blogbeiträge. meiner Meinung nach ist ein guter Artikel in sich schlüssig und vor allem komplett.

Ich suche meistens nicht nach Teilinformationen, sondern möchte alles wissen. Wirklich…

Natürlich geht es in manchen Artikeln lediglich um eine Stellungnahme zu einem Thema oder auch darum, was ich gerade über dieses oder jenes denke. Dennoch kann man versuchen, das Gesamtbild einer Fragestellung abzubilden.

Schreib-Tipp: Man kann nicht über alles schreiben und mit Sicherheit wäre das auch zuviel des Guten. Allerdings gibt es auch noch andere Blogger, die das Thema bereits aufgegriffen haben. Vielleicht verweisen wir also auf einen bestehenden Beitrag, um das Ganze zu vervollständigen? Das freut auch die Anderen, wie schon im Beitrag Blog bekannter machen erläutert.

8. Absätze beim Schreiben im Blog nutzen

Rechtschreibung habe ich erwähnt, Interpunktion auch. Machen wir das Trio doch einfach komplett und nennen als einen der wichtigsten Aspekte die Absätze. Denn sie gliedern einerseits unseren Beitrag, machen das Geschriebene übersichtlich und sind gerade im Internet enorm wichtig.

Ich lese andere Blogs, doch richtige Absätze sind das Salz in der Suppe der Lesbarkeit…

Ich selbst schreibe oft sehr lange Blogartikel und weiß auch, dass viele Besucher lieber prägnante und bündige Informationen bevorzugen. Umso wichtiger sind Absätze beim Schreiben im eigenen Blog. Außerdem können wir so gezielt Informationen und Gedanken bündeln.

Schreib-Tipp: Lies Dir im Nachhinein nochmals Deinen Artikel durch und überlege, wo ein Absatz einfach Sinn machen könnte. Gerade wenn wir Längeres im Blog schreiben, macht es Sinn, das Geschriebene zu strukturieren.

9. Komm auf den Punkt, wenn Du etwas auf Deinem Blog schreibst

Ich neige zu langen Artikeln und ausführlichen Beiträgen. Das mache ich, weil mir oftmals die Informationen auf anderen Blogs ein wenig zu knapp ausfallen und ich dann erneut googlen muss. Dennoch sollte sich der gesamte Beitrag um das eigentlich Thema drehen.

Wenn wir schnell zur Sache kommen, finden Leser schneller das, was sie wirklich suchen…

Natürlich können Beiträge ausufern und sich in langen, teils unnötigen, Aspekten verlieren. Das finde ich auch überhaupt nicht schlimm. Viel wichtiger ist es, dass wir das eigentliche Thema nicht aus den Augen verlieren und uns bemühen, den Leser durch den Wust von Informationen zu geleiten.

Schreib-Tipp: Beispielsweise ist dieser Artikel sehr lang. Vielleicht enthält er auch das ein oder andere Wort zuviel. Dennoch bleibt er immer beim grundsätzlichen Thema, wie wir tolle Artikel für unseren Blog schreiben. Es taucht keine andere Nebensächlichkeit auf und das kann man beachten.

10. Bilder sind ein Augenschmaus

Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Außerdem können Bilder den eigenen Blogartikel enorm auflockern und das Lesen angenehmer gestalten. Das können wir beherzigen.

Bilder sind eine gute Möglichkeit, um das Gesagte auch visuell zu untermauern…

Natürlich braucht nicht jeder Artikel ein tolles, atemberaubendes Bild. Manchmal lassen sich bestimmte Sachverhalte aber stimmiger durch ein Bild vermitteln und vereinfachen das Ganze ungemein. Das schätzen auch die meisten Leser.

Schreib-Tipp: Ich habe vor einigen Wochen eine Übersicht veröffentlicht, wo wir Blog-Bilder finden. Hier lohnt es sich, einmal zu stöbern. Wenn wir über etwas in unserem Blog schreiben, einfach einmal nach einem stimmigen Eyecatcher suchen.

11. Die persönliche Note und das Schreiben

Die wenigsten Blogger können mit den großen Leitmedien konkurrieren. Hier sitzen oftmals große Redaktionen, die massenweise Inhalte erstellen. Allerdings ist jeder, der für seinen Blog schreibt, ein Individuum. Eine Persönlichkeit.

Ich lese gerne bei anderen Bloggern, die etwas von sich preisgeben…

Es geht nicht darum, die letzten Urlaubsfotos hochzuladen und tiefe Einblicke ins eigene Privatleben zu geben. Vielmehr meine ich, dass das Wort Ich Verwendung finden darf. Dass wir zeigen, was in unserem Kopf vorgeht und welche Meinung wir zu einem Thema haben. Das wertet jeden Artikel ungemein auf.

Schreib-Tipp: In den letzten Tagen habe ich mich damit befasst, wie wir anonym bloggen können. Das sollte allerdings nur in Extremfällen gemacht werden. Die persönliche Note ist oftmals das A und O in einem Blog. Erzähl etwas, stell Dich dar und mach Dich zum Menschen.

12. Einleitung, Hauptteil, Schluss

In der Schule haben wir alle grundsätzliche Dinge über das Schreiben gelernt. Erinnere ich mich an meine Deutschstunden, erinnere ich mich an die Schlagworte Einleitung, Hauptteil und Schluss. Diese sollte einen Artikel ausmachen.

Denn eine gute Gliederung ist wichtig, um das Wichtige vom Unwichtigen zu trennen…

Beispielsweise besteht dieser Artikel aus einer allgemeinen Einleitung, die eine Frage aufwirft. Nämlich, was es beim Blog-Schreiben zu beachten gilt und einen guten Artikel ausmacht. Darauf folgt eine Reihe von Blog-Tipps und das Ende bildet ein Fazit und ein kleiner Ausblick.

Schreib-Tipp: Die meisten Themen kann man relativ einfach strukturieren. Außerdem ist es gut, wenn am Ende eines Artikels nochmals zusammengefasst wird, was das Wichtigste war. Auf solche Sachen können wir achten, wenn wir etwas für unseren Blog schreiben.

Auf einem Blog schreiben: War das alles?

Es gibt mit Sicherheit noch einige Aspekte, die wir bedenken können, wenn wir etwas für unseren Blog schreiben. Ich selbst habe sehr lange dafür gebraucht, gute Texte für das Internet aufzubereiten. Ich habe zu lange Sätze geschrieben und zu wenig Absätze genutzt.

Mittlerweile schreibe ich auf rund 15 Blogs und mache dabei bestimmt noch immer den ein oder anderen Fehler. Aber das ist wohl recht menschlich und auch nicht weiter schlimm, denn natürlich ist guter Content in jedem Fall das A und O. Dennoch hat sich eine gewisse Routine beim Schreiben eingebürgert und ich denke, dass ich mit den Jahren besser werde.

Ich hoffe, dass auch Du den ein oder anderen Tipp mitnehmen konntest und vielleicht selbst noch einen auf Lager hast, wie wir besser für unseren Blog schreiben…

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19 legendäre Kommentare zu "Blog schreiben! Schreibst Du gute Blog-Artikel?"

  1. Roman sagt:

    Ich bin gerade über Google hier gelandet, weil ich wissen wollte, wie ich meinen Blog noch besser machen kann und was es beim schreiben zu beachten gibt. Danke für den tollen Beitrag, den ich erst zu lang empfand, aber dann beim richtigen lesen merkte, dass er eigentlich richtig super ist, wenn man das alles mal Schritt für Schritt macht. Vor allem die Hervorhebungen gefallen mir :-)

  2. SamaraNailclaw sagt:

    Da ich ein blutiger Anfänger bin, wollte ich mich für mein Blog möglichts gut informieren. Über Google stiess ich auf deinen Artikel, ich finde Ihn extrem hilfreich ,denn ich bloggte bis jetzt mit einer Ich-Sicht. Dieser Beitrag hat mich in die Rolle der Leser hineinversetz. Der Text ist recht lang, wenn aber jemand interessiert ist wird er ihn sich genau durchlesen. Ich kann dir nur ein Kompliment für diesen tollen Artikel geben.

    • Jonas Geldschläger sagt:

      Liebe Samara, es freut mich, dass Dir der Artikel über das Schreiben eines Blog gefällt. Manchmal ist es gar nicht so einfach, alles in kurzen Artikeln aufzubereiten und wenn ich Deinen Kommentar lese, scheint das auch gar nicht notwendig zu sein. Vielen Dank für Deinen Kommentar und einen schönen Tag wünsche ich Dir.

  3. Regina sagt:

    Vielen Dank,
    viele wertvolle Tipps habe ich hier gefunden und werde sie nun versuchen umzusetzen!
    Ich werde sicher wiederkommen.

    Viele Grüße
    Regina

    • Jonas Geldschläger sagt:

      Es freut mich, dass Dir der Artikel gefallen hat, Regina und noch mehr freut es mich, wenn ich Dich alsbald begrüßenj darf. Viel Erfolg beim Blog schreiben und bei all Deinen Vorhaben.

      Cheers!

  4. Mir gefält der Arktikel wirklich gut und ich finde die Tips und Ratschläge sehr hifreich. Ich bin auch über Googel auf deine Seiti gestoßen und finde sie ausgesprochen gut. Gerade weil deine Artikel etwas ausführlicher sind, als andere Blogbeiträge die sich mit der Thematik beschäftigen.
    Auch wenn sich mein Blog mehr auf das Visuelle stützt und eher ein Fotoblog ist und sich nur am Rande mit geschriebenen Beiträgen beschäftigt werde ich deine Tips beim Verfassen meiner nächsten Blogbeiträge berücksichtigen.

  5. Andreas sagt:

    Hey, bin gerade selbst meinen Blog am erstellen und da helfen mir Beiträge übers Schreiben viel, da ich jetzt auch sehr viel Inhalt produzieren muss… Ich finde deinen Schreibstil super und lese deine Texte auch meistens Vollständig obwohl sie lang sind.

  6. Holger sagt:

    Ich musste bei dem Artikel sogar etwas schmunzeln aus eigener Erfahrung. Da legt man voller Ideenreichtum bei einem Artikel los und versucht ihn aus SEO-Sicht optimal zu gestalten. Bei nochmaligen Lesen fällt einem dann auf dass der Artikel zwar gut mit Keywords gespickt ist, aber die Lesbarkeit doch arg darunter gelitten hat. Also mir persönlich ging es schon so :-)

  7. Roger Warna sagt:

    Hi Jonas, ich lese aufmerksam Deine Artikel und kann mich eigentlich nicht Blogger nennen. Darf ich auch nicht, denn ich bin am Anfang der Anfänge.

    Wie kahm ich zu diesem Thema?
    Durch mein Beruf Küchenchef entdeckte ich das schreiben von Rezepten. Oft fand ich aber langweilige Zutaten-Zubereitungsrezepte im Netz.

    Seit 4 Jahren betreibe ich eine eigene Website. Es ist ein Tool meines Telefonanbieters mit einer Software um einfach die Gestalltung der Seite zu praktizieren.
    Im Paket mitdrin eine Seite mit der ich etwas “Bloggen” kann.

    Ich kann mich von meiner Webseite aus einloggen und Artikel schreiben, ein Foto einfügen, links einbauen und es zeigt auch das Archiv an etc.

    Mein Problem besteht nun darin, das reicht mir nicht. Ich will der Food-Welt da draussen im Web noch viel mitteilen. Habe nach 30 Jahren Beruf viel Wissen, Erfahrungen und Eindrücke die ich loswerden möchte.

    Nun die eigentliche Frage:

    Muss ich auf ein Blog-Service zurück greifen, oder reicht es im Moment meine Website, da ich noch ich noch Anfänger bin?

    Fazit ist, dass ich nur 1 Bild einsetzen kann. Ich kann auch keine Verknüpfungen mit Logo einsetzen, da ich kein Code in meinen Blog einfügen kann. (Rezeptfinder, Bloggerei etc.)

    Ich stehe mitten in einer Grossstadt an einer Kreuzung und brauche nun Deine Hilfe in welche Strasse ich einbiegen soll.
    Ich möchte das bloggen von Grund auf erlernen, erfahren und betreiben. Die Beharrlichkeit dazu habe ich im Gepäck. Da Wissen eigne ich mir peu a peu an.

    Danke Dir im Vorraus für Dein kurzes Feedback.

    Lieber Gruss
    Roger

  8. jeanny sagt:

    Hallo Jonas,
    das ist ja wirklich die reine Fundgrube an guten Tipps hier. :) jetzt lese ich schon seit über einer Stunde hier auf Deiner Seite.
    Besonders gut gefällt mir, dass hier auch einmal die Wichtigkeit von Rechtschreibung und Interpunktion herausgestellt wird. Ich finde, das kommt auf anderen Ratgeberseiten zu dem Thema oft zu kurz.
    Auch ich stehe noch ganz am Anfang der Bloggerei (das soll aber auch Hobby bleiben) und werde es zumindest versuchen, Deine Ratschläge umzusetzen.
    Der Feed ist schon abonniert…
    Lieber Gruß
    Jeanny

  9. Robert sagt:

    er kann aus einer endlosen Liste (Google-Suche) wählen, welcher Schreibstil, welcher Blog und vor allem welche Aufmachung ihm am Besten gefällt. – See more at: http://blogkiste.com/blog-schreiben
    ——————————————————–
    Klar is Qualität noch Nummer 1. Desto besser dein Blog, desto mehr Backlink erhältst.
    Hast nen Blog der nicht soviele Backlinks erhält, mußt eben mit anderen Fähigkeiten nachhelfen.
    Gibt ja viele Hammer Blogs, die kaum Backlinks erhalten, weil sie eben über Themen Bloggen, halt totale Nischen-Themen sind.
    Dann muß man eben SEO betreiben.

    Ich find, SEO is viel schwieriger als Bloggen, also auf gleichem Level.
    Naja und dann erhältst viele Suchwörter Rank 1 und somit Leser, wie mich soeben. :-)

    Ich guck mir nämlich wie buh 70%? zuerst den ersten Link an. :-)
    Die SEO optimierte Aufmachen is auch wichtig, Description etc. :-)

    Beim Schreib-Tipp, total agree. Wennst zuviele Fremdwörter, Redewendungen etc. benutzt, checken das viele nicht, weil die Masse googelt ja. Das sind großteils Leute, die nichtmal wissen, das sie auf nem Blog sind. Is eben nicht jeder so internet-begeistert. :-)

    Das war wieda mal son Hammer Artikel. Les ich nicht oft, dass ich mit nem Blogger im großen und ganzen total gleicher Meinung bin. :-)

    ^^

    • Jonas Geldschläger sagt:

      Ahoj Robert,

      es freut mich, dass wir in puncto “Blog-Schreiben” auf einer Wellenlänge sind und umso mehr freut es mich, dass Dir der Artikel selbst gefällt. Und ja, SEO ist ein wichtiger Aspekt beim Bloggen, doch habe ich die Erfahrung gemacht, dass es wenig braucht, um gerade bei solchen “Infoanfragen” auf die organische Google-1 zu gelangen.

  10. Maurice sagt:

    Hallo,
    erstmal ein cooler Beitrag hier.
    Ich kann noch empfehlen beim Gegenlesen, dass man die Sätze von unten nach oben liest. Dann liest man nicht ganz nachdem Sinn des Textes und überliest die Fehler, da man sich die Fehler im Kopf automatisch wegdenkt.
    Mir hilft das immer beim schreiben!
    LG
    Maurice

  11. Lars sagt:

    Hi Jonas,

    auch ich bin über die “Google-Suche” auf diesen Blog aufmerksam geworden, da ich die ersten Schritte in Richtung Blog starten möchte. Die Tipps sind gerade für Anfänger / Quereinsteiger wirklich hilfreich und werden von Dir einfach und präzise erläutert.

    Eine vielleicht sehr einfache Frage an Dich. Wann empfiehlt es sich, einen neuen Blog für SEO suchbar einzustellen?

    Aktuell habe ich die einzelnen Rubriken mit ersten Texten versorgt, aber zu lange möchte ich natürlich auch nicht warten.

    LG,

    Lars (sral0503)

  12. Pellwurst sagt:

    Vielen lieben Dank für die wertvolle Tipps.

    Werde mich die nächsten Tage mal an das umsetzen Deiner Ratschläge machen…

    Viele Dank nochmals und ein schönes Wochenende. :-)

    Gruß
    aus Mainz

  13. Gerade für alle Schreibbegeisterten und Wortakrobaten ist der 1. Punkt ziemlich traurig, und doch leuchtet er ein.
    Dabei schreibe ich meine Texte des Schreibenswillen und nur sekundär zu informellen Zwecken.
    Naja die goldene Mitte ist wohl gefragt…

    Cheers

  14. Articles sagt:

    Der Artikel hat mir bis heute sehr stark geholfen und wird es auch weiterhin. Einfach nur klasse!

  15. Amy sagt:

    Hallo,
    ich bin letztens auf deinen Artikel gestoßen und habe mir deine Tipps als Anfänger zu Herzen genommen. Sie sind echt hilfreich, aber nun wollte ich mal deine Meinung zu meinem letzten Post hören. Wahrscheinlich hast du sehr viel zu tun, doch falls du die Zeit findest kurz bei mir vorbei zu schneien und mir ein kurzes Feedback zu geben, wäre das echt toll.

    Mein Artikel ist ein Rezept auf Englisch… Für vegane Burger!
    Ganz liebe Grüße, Amy

  16. Enno sagt:

    Ein weiterer sehr guter Artikel der einem hilft seinen Blog zu optimieren. Es wäre mal nett, wenn du mal auf meinem Blog vorbeischaust und dir einen Artikel anschaust und Rückmeldung gibst!

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