Vorbereitung und Planung eines neuen Weblogs

Heute möchte ich die erste Artikelserie in der Blogkiste beginnen, die sich vor allem an Einsteiger und Neulinge richtet. Unter dem Oberbegriff Blog erstellen möchte ich in 15 ausführlichen Artikeln erklären, worauf es beim Blogstart eigentlich ankommt. Über den Link kommst Du übrigens bequem zu allen anderen Beiträgen der Serie.

Falls Du in diesem Artikel gelandet bist und direkt mit einem eigenen Weblog durchstarten möchtest, muss ich Dich leider enttäuschen. In diesem Beitrag soll es um die Vorbereitung und Planung einer neuen Seite gehen und welche Dinge wir schon vorab beachten sollten. Es macht nämlich Sinn, nicht einfach WordPress zu installieren und munter los zu schreiben. Oft folgt dann nämlich die Ernüchterung, weil die Besucher ausbleiben und niemand unseren Blog wahrnimmt.

Ich empfehle Dir also, diesen Artikel zu lesen und Dir schon vorab einige Gedanken zu Deinem neuen Projekt zu machen. Das zahlt sich im Nachhinein aus und die kleine Aufwärmphase macht unser Bloggerleben um einiges leichter. Versprochen.

Ein neuer Blog – Planung ist wichtig

Ich selbst habe mittlerweile über 40 verschiedene Seiten gestartet. Viele davon sind mittlerweile eingestellt, an andere Blogger verkauft worden oder erwirtschaften nebenher einen kleines monatliches Einkommen . Wirklich aktiv betreibe ich allerdings nur noch zwei Projekte und bin damit vollends ausgelastet.

Dennoch habe ich anfänglich jede Menge Fehler gemacht, die das Ganze schon vorab zum Scheitern verurteilten. Wenn ich mich an meine ersten Seiten erinnere, läuft es mir eiskalt den Rücken herunter, aber das ist ja glücklicherweise Geschichte.

Es mangelte am Konzept, einer sinnvollen Vorüberlegung und einer inhaltlichen Linie

Welche Ziele setzen wir uns?

Bevor wir uns überhaupt mit unserem Blog befassen, macht es Sinn, das Grundsätzliche zu hinterfragen. Dabei geht es noch gar nicht um das eigentliche Thema unserer Seite, sondern lediglich um die eigene Einstellung. Hilfreiche Fragen könnten dabei sein:

  • Wo möchte ich mit meinem Blog hin? Habe ich klare Vorstellungen, Ziele und Pläne, was ich erreichen möchte? Wie kann ich diese umsetzen?
  • Möchte ich regelmäßig schreiben oder lieber ein paar Artikel im Monat? Hierzu habe ich einmal den Artikel, Wie oft sollte man bloggen verfasst, der einen soliden Überblick der potentiellen Erfolgschancen gibt.
  • Welchen Anspruch habe ich an die Qualität meiner Postings? Geht es nur ums Bloggen oder möchte ich auch für Leser schreiben?
  • Möchte ich Geld mit dem Blog verdienen oder betreibe ich ihn nur aus Spaß? Oder will ich vielleicht meine Reputation in einem Gebiet steigern?
  • Wie viel zeit kann ich für meine Webseite aufbringen? Welches inhaltliche Pensum möchte ich mir selbst stecken? Möchte ich das?

Natürlich musst Du nicht jede dieser Fragen akribisch durcharbeiten, doch sollte man sich vorab bewusst machen, dass nichts trauriger ist, als ein verwaister Blog und – auch wenn es ein wenig egozentrisch anmutet – ein unzufriedener und demotivierter Blogger.

Worum soll es gehen? Das Blogthema

Haben wir uns nun dazu entschlossen, einen eigenen Blog zu starten und endlich ein Teil der deutschen Blogosphäre zu werden, braucht es natürlich auch ein Thema. Worüber wollen wir schreiben? Soll der Blog eher eine konkrete Nische bedienen oder verstehen wir ihn eher als virtuelles Tagebuch?

Hierbei möchte ich Dir lediglich ein paar wichtige Kennzahlen und Merkmale an die Hand geben, welche Tragweite die ein oder andere Entscheidung wirklich hat. Natürlich kannst Du letzten Endes machen, was Du willst und auch die genaue Ausrichtung kann jederzeit korrigiert werden. Dennoch ist es sinnvoll, sich darüber Gedanken zu machen.

  • Mischblog, Fachblog oder eine konkrete Nische? Sehr spezifische Blogs haben meistens mehr Leser und verbreiten sich schneller. Das liegt daran, dass die meisten Menschen nicht all unsere Interessen teilen. Schreibe ich einen Blog über Goldfische, habe ich eine klare Zielgruppe und werde unter Umständen häufiger von anderen Bloggern empfohlen. Ebenso hat das Auswirkungen auf unseren RSS-Feed.
  • Suchmaschinen neigen dazu, Fachblogs besser zu behandeln. man könnte meinen, dass Google und Co in Kategorien denken. Schreibe ich auf einem Blog, der andauernd über Schmuck berichtet, einen ausführlichen Artikel zu diversen Anhängern, wird Google unseren Beitrag als relevanter einstufen. Ein Blog, wo es hauptsächlich um das Bloggen selbst geht, wird mit dem gleichen Artikel schlechter eingestuft. Die logische Konsequenz: Weniger Besucher, weil der Beitrag weniger gut positioniert wird.
  • Wer irgendwann mit seinem Blog Geld verdienen möchte, sollte an Werbekunden denken. Auch hierbei schneiden spezielle oder Nischenblogs natürlich wesentlich besser ab. Für einen potentiellen Werbekunden ist es natürlich attraktiver auf einer Webseite zu werben, die sich im Grunde um sein Produkt dreht und die eigene Zielgruppe erreicht. Mischblogs haben es hierbei schwerer.
  • Die Ausrichtung eines Blogs kann man immer anpassen oder erweitern. Im Grunde möchte ich damit sagen, dass wir niemals auf ein einziges Thema festgelegt sind. Allerdings wirkt es besser, wenn wir irgendwann auf unserem fiktiven Goldblog auch über Silber schreiben, als nach wenigen Wochen den ein oder anderen Bereich zu streichen.
  • Die Vermarktung eines Blogs ist leichter, wenn er speziell ist. Es geht nicht immer nur um konkrete Werbung. Manchmal möchten wir von anderen empfohlen werden, suchen nach Gastautoren oder möchten Artikelplätze aus unserer Webseite verkaufen. Auch hier ist es für Fachblogs natürlich einfacher.
  • Die Reputation steigt, wenn wir uns festlegen. Wer heute über Autos, morgen über WordPress und nächste Woche doch wieder beim Schmuck landet, wird wohl nicht unbedingt als Fachmann gelten. Wenn wir uns allerdings entscheiden, einen Themenschwerpunkt herauszuarbeiten, werden wir meist ganz anders wahrgenommen. Natürlich auch von der Presse, die über dieses oder jenes Thema berichten mag und Fachleute sucht.

Wenn ich mir all diese Punkte anschaue, scheint es durchaus sinnvoll zu sein, einen spezifischen Fachblog zu erstellen. Allerdings möchte ich betonen, dass das alles nur Ratschläge sind. Jeder sollte bloggen, worüber er möchte. Leichter ist es allerdings so.

Ich selbst bin ein großer Anhänger der Nischenblogs, da ich gern Dinge lese, die mich interessieren. Sehr selten besuche ich Webseiten, die sehr unklar sind und eher eine chaotische Themenauswahl haben. 

Aber wie finde ich ein Blog-Thema?

Nun stellt sich natürlich die Frage, worüber wir überhaupt schreiben möchten. Ganz ehrlich? Diese Entscheidung kann und will ich Dir nicht abnehmen. Ich fände es schön, wenn es endlich mal eine vernünftige Seite über Literaturwissenschaft gäbe, aber das bringt Dich keinen Schritt weiter…

Vielmehr geht es darum, was Dir selbst Spaß macht und womit Du Dich gern auseinandersetzt. Hierbei ist es vor allem wichtig, dass

  • …wir uns eine Nische suchen, die uns selbst interessiert, um motiviert zu bleiben und in der wir über einen langen Zeitraum frische neue Anregungen beisteuern könnnen.
  • …man einen Bereich wählt, bei dem wir auch Ideen haben. Der schönste Blog bringt gar nichts, wenn wir nicht wissen, worüber wir schreiben wollen.
  • …man sich darüber klar wird, was das Thema verspricht. Anfangs habe ich gefragt, welche Vorstellungen Du von Deinem Blog hast und welchen Weg er beschreiten soll. Ist das mit diesem Thema überhaupt möglich?

Zusatztipp: Gerade bei der Frage, ob wir ein Thema gefunden haben, über das wir regelmäßig schreiben können, empfiehlt es sich, einmal ganz klassisch zu Zettel und Stift zu greifen. Kommen wir auf mehrere Ideen, sprudeln die Gedanken? Bei einem spannenden Thema sollten da ein paar Vorschläge kommen, ohne dass wir uns vorab totgooglen.

Hat meine Webseite Potential?

Wir haben uns nun (halbwegs) klare Ziele gesteckt und geschaut, was für eine Art von Blog wir bevorzugen. Weiterhin haben wir uns Gedanken darüber gemacht, wohin die Reise gehen soll und was das Thema unseres neuen Weblogs sein soll. Wir haben schon jede Menge geschafft!

Nun möchte ich ein wenig vorweg greifen und einen kleinen Ausflug in einen Bereich machen, der erst in einem weiteren Artikel auf uns zukommen wird. Dennoch macht es an dieser Stelle Sinn, einmal nach dem Potential unserer Blogidee zu schauen.

Es ist nämlich schön und gut, wenn wir uns ein Thema gesucht haben, für das wir brennen, das uns wirklich begeistert und für das wir unbedingt einen Blog aufsetzen möchten. Wenn wir damit allerdings komplett allein stehen, werden wir an unserem neuen Weblog kaum Freude haben. Deshalb möchte ich Dir drei Anregungen geben:

  • Suche einmal nach Deinem Wunschthema bei Google. Gibt es schon viele Seiten, die sich damit befassen oder nur recht wenige. Wie ist die Resonanz? Gibt es viele Kommentare und regelmäßige Artikel? Welche ähnlichen Suchanfragen schlägt Dir Google vor? Viele?
  • Falls Du Foren zu Deinem Thema findest: Wie sieht es dort aus? Schreiben viele Menschen? Und vor allem: Werden jede Menge Fragen gestellt, besteht ein Austausch? Gibt es eine Community? Oder schlafen alle Seiten ein?
  • Als letztes möchte ich Dir noch das Keyword Tool aus dem Hause Google empfehlen. Dort können wir einmal ein paar Begriffe eingeben und sehen dann, wie häufig monatlich nach diesen gesucht wird. Auch das ist ein sehr guter Indikator, ob es überhaupt eine Nachfrage in unserem Bereich gibt. Tipp: Idealerweise setzen wir einen Haken bei der Option exakt, um genaue Ergebnisse zu erhalten. (Artikel: Häufige Fehler beim Google Keyword Tool)

Hinweis: Das Keyword Tool ist eigentlich für Werbekunden gedacht und nicht für Einsteiger, die sich ein neues Feld im Internet erschließen wollen. Wenn wir hier einmal genauer schauen, können wir auch ableiten, welche finanzielle Potential unsere Seite hätte.

Hier entdecken wir ganz unterschiedliche Dinge. Einerseits kann es sein, dass wir einen idealen Bereich ausgewählt und eine wirklich gute Wahl getroffen haben. Das ist dann natürlich toll und wir können uns sofort ins Vergnügen stürzen. Allerdings ist das nicht immer der Fall.

Das hat bei mir nicht geklappt: Meinen ersten Blog habe ich beispielsweise zum Thema Kunst in Computerspielen gestartet. Auch wenn es ein wenig nerdig anmutet, hat mich das Thema wirklich interessiert und ich habe kafkaeske Situationen in Spielen nachgezeichnet oder mich über Farben in Games ausgelassen.

Ich fand die Artikel toll und hätte sie selbst gern gelesen. Allerdings hat niemand danach gesucht und erst nach mehreren Jahren ist es mir gelungen, ein paar Stammleser zu gewinnen. Das hat auf lange Sicht aber keinen Spaß gemacht und war enorm mühsam. Mittlerweile gibt es die Seite nicht mehr…

Das Potential der Webseite bewerten

Nun gibt es mehrere Möglichkeiten. Entweder wir haben ins Schwarze getroffen und einen Bereich gefunden, der gut aussieht oder aber eine Nische entdeckt, die so speziell ist, dass wir wahrscheinlich keine Leser haben werden. Weiterhin sollten wir natürlich noch bedenken, dass gerade bei gefragten Themen oftmals die Konkurrenz sehr groß ist.

  • Gibt es viele Blogs und viele Suchanfragen: Müssen wir uns darauf einstellen, dass es ein harter Weg sein könnte, um hier überhaupt wahrgenommen zu werden. Die meisten Seiten bestehen seit Jahren, haben eine treue Leserschaft und eine eigene Community. Da ist langer Atem gefragt.
  • Gibt es viele Blogs und wenig Suchanfragen: Ist das Unterfangen meistens sinnlos. Allerdings hält uns natürlich niemand davon ab, dennoch einen Versuch zu wagen. Vielleicht haben wir gute Karten, es besser als die Anderen zu machen und dann kann das natürlich funktionieren.
  • Gibt es wenig Blog und viele Suchanfragen: Haben wir eine wahre Goldgrube ausgemacht. Und zwar in jeglicher Hinsicht. Wenn wir uns wirklich für das Thema interessieren, sollten wir nicht zögern, unsere ersten Gehversuche zu unternehmen.
  • Gibt es wenige Blog und wenige Suchanfragen: Dann ist es immer eine Einzelfallentscheidung. Gerade wenn wir den Fokus auf das Geld verdienen legen möchten, kann auch das durchaus lukrativ sein. Wenn ein Produkt 100 Mal im Monat gesucht wird und wir auf keine Konkurrenz stoßen, kann sich das natürlich auszahlen.

Hinweis: Wir haben untersucht, was wenig und was viel ist. Nun…, so einfach lässt sich das nicht beurteilen. Allerdings möchte ich einen Richtwert vorgeben. Wenn es mehr als 5.000 monatliche Suchanfragen zu einem Thema gibt, würde ich das durchaus als eine solide Basis bezeichnen. Mehr geht natürlich immer und auch im Millionenbereich ist durchaus Platz.

Der letzte Schliff – Dann geht es los

Eigentlich haben wir jetzt das Wichtigste geklärt, um einen neue Webseite ins Internet zu stellen. Die Weichen sind gestellt und es kann beginnen.

Dennoch würde ich Dir gern noch einen weiteren Hinweis geben. Es macht de facto keinen Sinn, einen anderen Blog einfach nachzuahmen. Natürlich kann niemand das Rad neu erfinden, aber die gleichen Themen in unzähligen Variationen machen nur bedingt Sinn. Ich selbst schreibe nicht über Sachen, die noch niemand vor mir erschlossen hat, dennoch kann das Folgende hilfreich sein:

  • Wenn es schon viele Blogs zu Deinem Thema gibt, kannst Du einmal schauen, was Du anders machen könntest. Vielleicht bereitest Du das Ganze in ansprechenden Videos auf? Vielleicht schreibst Du einfach ein kleines bisschen ausführlicher? Oder Du führst verschiedene Meinungen zusammen.
  • Ein anderes Alleinstellungsmerkmal kann natürlich auch Deine Art zu schreiben sein. Postest Du eher knackige News oder ausführliche Artikel? Was machst Du anders als Deine Mitbewerber?
  • Hierbei ist es manchmal ganz lohnenswert, bestehende Bereich miteinander zu verbinden. Vielleicht gibt es ja schon DEN Blog zum Thema Pferdezucht und DIE Seite im Bereich Reisen. Aber gibt es auch einen Weblog, der vom Reisen mit Zuchtpferden berichtet? Ich gebe zu, dass dieses Thema kaum Potential verspricht, doch geht es hierbei lediglich ums Prinzip.

Planung und Vorbereitung eines Weblogs: Checkliste

Am Ende dieses ersten Teils der Serie möchte ich Dir nochmals einen Überblick anbieten, der nochmals das Wichtigste zusammenfasst. Eine Art Checkliste also, die dabei helfen soll, nichts aus den Augen zu verlieren und sich nicht zu verzetteln.

  • Welche Ziele setzen wir uns mit dem Blog?
  • Mischblog oder Fachblog?
  • Worum soll es inhaltlich gehen?
  • Welches Potential hat mein Blog?
  • Was kann ich anders machen (Alleinstellungsmerkmal)?

Ich hoffe, dieser Einstieg hat Dir ein wenig bei der Planung und Vorbereitung helfen können. Im nächsten Teil dieser Serie befasse ich mich mit der Auswahl der richtigen Domainnamen und einem passenden Blognamen für unser neues Projekt.

Die bisherigen Beiträge findest Du übrigens unter dem Menüpunkt Blog erstellen in der Navigation.

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15 legendäre Kommentare zu "Vorbereitung und Planung eines neuen Weblogs"

  1. Konstantin sagt:

    Hey Jonas!

    Ich bin nur zufällig hier gelandet, weil ich auf der Suche nach einem Blognamengenerator war und gleichzeitig schauen wollte, was man bei der Auswahl der Blognamens beachten sollte. Deshalb bin ich bei dir gelandet und wollte mich einfach mal für die guten Artikel bedanken.

    Sind zwar noch sehr spärlich, aber du legst ja ein ordentliches Tempo vor und scheinst zu wissen, wovon du sprichst. Was ich mir noch wünschen würde, wäre die Möglichkeit Kommentare zu abonnieren, was ja woanders häufig der Fall ist und toll wäre auch noch, wenn man die langen Artikel hier auf der Seite ausdrucken könnte.

    ich finde den hier gerade sehr spannend und lesenswert, will aber nicht stundenlang vor meinem Rechner sitzen. Da ich aber gerade selbst eine eigene Webseite starten möchte, bin ich gierig nach solchen Informationen :-)

    Schöne Grüße
    Konstantin

    • Jonas Geldschläger sagt:

      Guten Morgen Konstantin,

      es freut mich, dass Dir der Artikel gefallen hat und ich bin prompt einem Deiner Wünsche nachgegangen. die Kommentare lassen sich nun abonnieren. Das Ausdrucken muss allerdings noch ein wenig warten, da das Plugin, das ich diesbezüglich kenne, eher minder ist. Hast Du vielleicht einen Vorschlag?

      Beste Grüße

  2. Robby sagt:

    Konstantin hat mir gerade den Link dieses Artikels per Mail geschickt, weil ich der zweite Mann in unserem Blog-Projekt bin. Auch ich möchte mich für die Ausführlichkeit bedanken. Das findet man heutzutage, wo eh kaum noch wer liest, selten. Chapeau!

    Ich freue mich auf die kommenden Teile und glaube, dass uns die Reihe enorm helfen wird.

    • Jonas Geldschläger sagt:

      Es freut mich, dass Dir der Artikel zur Vorbereitung und Planung eines Weblogs gefällt, lieber Robby. In dieser Woche werde ich außerdem den zweiten Teil nachreichen und wünsche Euch das Beste für Euer Projekt :-)

      Grüße

  3. Tom sagt:

    Der Start eines neuen Blogs ist enorm wichtig, denn wer sich hier keine oder zuwenig Gedanken macht, der wird später keinen oder wenig Erfolg damit haben. Genau deshalb gibt es soviele verwaiste Blogs im Netzt. Endlich mal jemand der von Anfang an schreibt auf was man achten sollte um ein erfolgreiches Blogprojekt auf die Beine zu stellen. Weiter so!

    • Jonas Geldschläger sagt:

      Hallo Tom!

      Ja, der Start eines Blogs ist wirklich wichtig und es gibt viele Details, die man dabei beachten sollte. Ich selbst habe nun schon vielzählige gestartet und weiß, dass es mitunter ein wenig langwierig sein kann. Aber irgendwann kehr die Ruhe ein :-)

      Es freut mich, dass Dir dieser Artikel hier gefallen hat und wünsche Dir alles gute!

      Allerdings wünsche ich mir, dass keine Deeplinks gesetzt werden. Ich hoffe, dass ist machbar.

      Bestes!

  4. Nia sagt:

    Hallo Jonas,

    normalerweise lasse ich selten Kommentare da, aber ich finde, so viel Mühe und tolle Artikel zu den Grundlagen und Merkmalen des Bloggens sollten kommentiert werden.
    Ich denke schon länger darüber nach, selbst einen Blog zu starten, wusste aber bisher nicht wirklich wie und ob ich damit anfangen soll.
    Deine Seite ist hierfür eine große Motivation und Hilfe.
    Vielen Dank dafür und weiter so!

    • Jonas Geldschläger sagt:

      Liebe Nia,
      es freut mich, dass mein Blog Dich zum Kommentieren bewogen hat und ich wünsche mir für Dich, dass Du es wagst und einen Blog aufsetzt, da es in der Regel wirklich Freude macht. Manchmal kann das Ganze auch anstrengend oder frustrierend sein, doch unterm Strich habe ich bisher jeden Tag meines Bloggerlebens genossen.

      Cheers und frohes Neues!

  5. Antje sagt:

    Deine Einführung hat Hand und Fuß und ist wirklich sehr hilfreich. Ich bin allerdings auf ein paar Tippfehler gestoßen und möchte dich nur darauf aufmerksam machen. Lass die Seite Korrektur lesen.
    Viele Grüße

  6. Marlene sagt:

    Hallo!

    Ich kann mich den anderen nur anschließen- vielen Dank für die vielen Infos. Ich überlege momentan, ein Blogprojekt zu starten und bin schon fleißig am recherchieren, Blogs lesen und Fotografieren üben… Das sollte bei meiner Blogidee nämlich schon hilfreich sein, denke ich.

    Es ist wirklich toll, mit wie viel Liebe du deine Artikel schreibst, es macht Spaß zu sehen, dass dir die Community am Herzen liegt. Ich selbst bin absoluter Blogneuling und habe jetzt die Bestätigung von dir, dass meine Überlegungen alle gut und richtig waren.
    Sorum gehts also auch!

    Viele meiner “Freundinnen” haben “Blogs”, mit unglaublich tiefsinnigen Artikeln über ihr Makeup und ihre neuen Klamotten und den Chihuahua der besten Freundin und so weiter. Alle gleich, alle rosa, alle ungelesen. Da kriegst du einen Anruf, und es heißt: “Ich hab jetzt auch son Blog gemacht.” Fragt man 2 Monate später, schminken sie sich immernoch wie besessen, aber der Blog… liegt auf dem Webfriedhof. Schade!

    Deine Tips, Erklärungen und Anregungen helfen wirklich, dass die Blogs, die auf deren Grundlage entstehen, Hand und Fuß haben, vorbereitet sind und ein echtes Projekt werden können. Ich glaube, das ist eigentlich das schöne dran: Bloggen ist nicht wie Facebook. DU bist dein eigener Zuckerberg und musst dafür sorgen, dass alles klappt, den Blog managen, füttern, Artikel vorbereiten, zum richtigen Zeitpunkt online stellen, und und und…

    Du siehst: Meine Begeisterung ist groß, ich hoffe, du konntest bis zum Schluss lesen ohne zu gähnen!

    Liebe Grüße!

  7. anonym sagt:

    Der Artikel war sehr hilfreich. Jetzt weiß ich wie ich anfangen soll einen Blog zu starten. Danke!

  8. Jenny sagt:

    Hallo und vielen Dank

    Ich wollte schon lange einen Blog schreiben,wusste aber nicht genau wo anfangen. Nun hab ich’s gewagt und hab den Blog Namen,das Thema und bin auch schon am Domain Namen reservieren, da ich den Blog mit WordPress erstellt habe.
    Jetzt kann es bald losgehen,ich freue mich drauf.

    Liebe Grüsse Jenny

  9. Maike sagt:

    Lieber Jonas,
    ich starte gerade ein Blog, habe bisher nullkommagarkeine Ahnung davon und taste mich etwas unbedarft, aber hochvergnügt Stück für Stück ran, Struktur, Zucht und Ordnung reinzubringen. Nebst meinem allerbesten Dank für Deine wunderbaren und hilfreichen Artikel möchte ich auch hierlassen, dass ich es sehr schade finde, dass es keinen Blog mit Zeichnungen kafkaesker Situationen in Computerspielen mehr gibt – ich hätte mir das gern mal angeschaut.

    Weiterhin viel Erfolg und alles Gute!
    Maike

  10. lev sagt:

    ähm
    ich bin auch am planen
    aber woher weiss ich obs viele
    suchanfragen gibt
    zu meinen themen?

    schwache biogs exitieren viel
    zu allem

  11. anna sagt:

    Ich bin schier am Verzweifeln mit wordpress !! Ich hab schon mehrere Homepages (auch für 2 Firmen) erstellt und hatte keine nennenswerten Probleme. Nun wollte ich mich am bloggen versuchen und gehe damit unter: nix erklärt sich von selbst oder ist allgemeinverständlich. Ich bin wohl der englischen Sprache mächtig, doch bei wordpress wimmelt es nur so von Fachbegriffen – und ein Programmierer bin ich nunmal nicht. Ich weiss wohl wie ich nen Beitrag schreibe. Aber das Wichtigste: wie richte ich erst einmal meine Blog-Seite ein (mit Überschriften, Kategorien usw.) das läuft überhaupt nicht. Ich kann Farben, Themen (Ansichten) und blingbling ändern, aber bei ner anderen Schrift kostets schon was und die “Überschriften” – da komme ich gar nicht erst rein…
    Ich wollte nen Blognamen haben ohne -wordpress im Anhang. Hab dafür 15,– bezahlt, kam dann aber nicht dahinter wie ichs anwenden muss. Seltsamerweise hatte ich 2 Blogs “erstellt” einen mit meinem annähernden Wunschnamen (eben -noch- mit dem Anhang) und einmal mit meinem Benutzernamen. Prompt hab ich am Abend die Nachricht erhalten, dass die Domain und der Blog von meinem Benutzernamen (kostenpflichtig – die 15,–) geändert worden war.
    Ich komme auch auf keine normal verständliche (DEUTSCH ohne Fachkauderwelsch) Seite von wordpress, die etwas beantwortet – nur das Forum…
    Ich raufe mir die Haare, krieg die Krise und das alles, weil ich nicht gleich beim allseits bewährten google-Produkt geblieben bin…

    Ansonsten sind -Deine- Erklärungen und Fragestellungen für blog-Anfänger richtig gut! Ich danke Dir dafür!

Schreib was!

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